Beratungsleistungen der Werner-und-Ellinore-Laube-Stiftung

Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderung

Das sind Menschen, die körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate hindern können.

Die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ist nicht nur ein Teilbereich, wie die medizinische Rehabilitation oder Teilhabe am Arbeitsleben oder an Bildung, zu unterhaltssichernden und anderen ergänzenden Leistungen, sondern das Ziel aller Leistungen zur Teilhabe. Sie umfasst die Teilhabe des behinderten Menschen am Leben in der Gemeinschaft in all ihren Erscheinungsformen.

Beratungen erfolgen in Angelegenheiten der sozialen Teilhabe, der Teilhabe an Bildung, rund ums Wohnen, im Alltag und in der Freizeit mobil zu sein, aber auch Gerichtliche Verfahren, Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht.

Wir orientieren uns an den trägerübergreifenden Beratungsstandards und Handlungsempfehlungen zur Sicherstellung guter Beratung in der Rehabilitation der BAR (Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation).

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

Die Reihenfolge

  1. Bedarfserkennung von Leistungen zur Teilhabe – Erkennen des Bedarfs
  2. Bedarfsfeststellung von Leistungen zur Teilhabe
  3. Teilhabeplanung – wenn mehrere gleichzeitig durchzuführende oder aufeinanderfolgende Leistungen zur Teilhabe (verschiedener Leistungsgruppen) oder mehrere Träger zur Erreichung des Teilhabeziels erforderlich werden
  4. Anforderungen an die Durchführung von Leistungen zur Teilhabe
  5. Aktivitäten zum Ende der Leistungen zur Teilhabe – evtl. weitere nachgehende Leistungen

Die Übergänge zwischen den Phasen sind fließend. Menschen mit Behinderung wird in allen Lebensbereichen ein Höchstmaß an Selbstbestimmung, Inklusion und Partizipation ermöglicht. Sie werden selbst mit ihren Kompetenzen eingebunden und aktiv beteiligt. Es ist gewährleistet, dass der Mensch mit Behinderung jederzeit Beistand durch Personen seines Vertrauens erhalten kann.

Grundlagen der Teilhabeleistungen

Das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (Bundesteilhabegesetz)

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

Weitere Links

BMAS: Fragen und Antworten zum Bundesteilhabegesetz
BMAS: Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz
teilhabegesetz.org

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